27.04.2026
Wingfoilen

Starker Auftritt der österreichischen Wingfoil-Athlet*innen in Frankreich

© Lukas - K - Stiller

Der Saisonauftakt der GWA Wingfoil World Cup Franceim Rahmen des traditionsreichen Mondial du Vent brachte nicht nur spektakulären Sport, sondern auch starke Leistungen aus österreichischer Sicht.

Insgesamt 44 Athlet*innen aus 12 Nationen gingen beim ersten Surf-Freestyle-Stopp der GWA Wingfoil World Tour an den Start. Aufgrund schwieriger Windverhältnisse wurde das Wettkampfformat verkürzt, wodurch der Wettbewerb von Beginn an intensiv und unberechenbar verlief.

Österreichs Frauen stark vertreten

Allen voran zeigte Leonie Rosenvinge Trondl eine überzeugende Performance und kämpfte sich bis ins Halbfinale vor. Viola Lippitsch erreichte Round 3 und konnte sich in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld behaupten. Zoe Marie Schönwetter sammelte in Round 2 wichtige Wettkampferfahrung gegen die Weltelite. Das Teilnehmerfeld umfasste insgesamt 20 Athletinnen aus zahlreichen Nationen und bot eine Mischung aus etablierten Stars und aufstrebenden Talenten. Den Sieg sicherte sich Nia Suardiaz vor Ava Segersten und der erst 12-jährigen Sofia Ginzinger.

Saisonstart mit Signalwirkung

Neben den starken Leistungen der österreichischen Athletinnen setzte Tom Acherer mit seinem Sieg im Herrenbewerb ein klares Ausrufezeichen und übernimmt damit die Führung in der Gesamtwertung zum Saisonstart. Auch dahinter zeigte das Österreichische Team solide Ergebnisse: Lukas Lam belegte Rang 13, während Clemens Siraki und Niklas Binder mit Platz 17 wichtige Punkte sammeln konnten.

Das Event in Leucate unterstreicht einmal mehr die Dynamik im Wingfoilen: Neue Namen drängen nach vorne, junge Athlet*innen etablieren sich in der Weltspitze – und der internationale Wettbewerb wird zunehmend dichter und anspruchsvoller.

Motivation für den ÖM-Start

Mit diesen Leistungen im Rücken blickt das österreichische Team selbstbewusst auf das kommende Wochenende. Beim Auftakt der Österreichischen Meisterschaft in Neusiedl am See wird sich zeigen, wie sich die internationale Form auf nationaler Ebene widerspiegelt.

Die starken Auftritte in Frankreich liefern jedenfalls die perfekte Motivation – für Athlet*innen und Nachwuchs gleichermaßen.

Lukas - K - Stiller
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